Regional

Zum Wahlkampfauftakt: Heiße Getränke gegen soziale Kälte

30. Januar 2017  Politik, Regional

Bei äußerst winterlichen Temperaturen hat die Partei Die Linke vor dem Job-Center in Roth auf die soziale Schieflage in der Bundesrepublik aufmerksam gemacht. Mit der Aktion „Heiße Getränke gegen soziale Kälte“ eröffnete sie ihren diesjährigen Wahlkampf zum Bundestag.
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Aufklärung gegen Rechts

19. November 2016  Kreisverband, Regional

 

 

Unser Kreisverband hat am 12. November 2016 am Marktplatz in Schwabach gegen die volksverhetzenden, ausländerfeindlichen Parolen der AfD, die etliche Meter weiter ebenfalls mit einem Info-Stand vertreten war, Flagge gezeigt. Gegen die Rattenfängermethoden der Rechtspopulisten haben wir Info-Material zur Aufklärung über die wahren Absichten der AfD verteilt. Mit von der Partie war die Schwabacher „Intiative gegen Rechts“, mehr »

DIE LINKE diskutiert über Rechtsextremismus in Franken

24. Oktober 2015  Regional

SCHWABACH – „Wachsam sein und das Problem ernst nehmen, die Stimme zu Widerspruch erheben und dem geschlossen entgegentreten.“ Für Christel Hausladen-Sambale ist eines klar: „Ignorieren hilft nicht gegen Neonazis.“ Schließlich gebe es im Osten Deutschlands bereits Landstriche, wo sie die Deutungshoheit haben, erklärte sie in einem Referat beim Kreisverband Roth-Schwabach der Partei „Die Linke“. mehr »

Günstige Wohnungen weiterhin Mangelware

02. September 2015  Regional

Nachdem sich einerseits die Situation auf dem Schwabacher Wohnungsmarkt seit unserer Veranstaltung vom 25.02.2015 nicht entspannt, sondern durch den Zuzug von Flüchtlingen weiter verschärft hat, andererseits die Forderung WOHNUNG UND ENERGIE BEZAHLBAR MACHEN in einer groß angelegten Kampagne inzwischen auch auf Bundesebene von unserer Partei aufgegriffen worden ist, haben wir mit einer Presseerklärung „nachgelegt“. Das Schwabacher Tagblatt berichtete in der Ausgabe vom 25. August 2015:

Die Linke fordert mehr Einsatz für Sozialwohnungen

In der Stadt Schwabach sind günstige Wohnungen „Mangelware“

SCHWABACH – Die Linke, Kreisverband Schwabach-Roth, fordert mehr Sozialwohnungen in Schwabach. Bezahlbarer Wohnraum in der Stadt sei „Mangelware“, heißt es in einer Presseerklärung.

Nach wie vor bestehe infolge des Wegfalls der Mietpreisbindung bei einem Großteil der Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewobau „ein empfindlicher, in den nächsten Jahren noch zunehmender Mangel an bezahlbaren Sozialwohnungen“, so die Linke.

Die Stadt Schwabach müsse daher dringend Abhilfe schaffen. Der Bedarf an Sozialwohnungen sei in erheblichem Maße gestiegen. Linken-Kreisvorsitzender Dr. Helmut Johach aus Rednitzhembach fordert daher, dass „die Sozialbindung bei Wohnungen, deren Mietpreisbindung abgelaufen ist, erhalten bleibt beziehungseweise auf neuer vertraglicher Grundlage weitergeführt wird.“

Zwar würden in Schwabach nicht, wie andernorts üblich, ehemalige Sozialwohnungen an private Investoren verkauft, luxussaniert und mit hoher Mietpreissteigerung weitervermietetet, räumt Johach ein. Doch fordert er: „Es muss jedoch dafür gesorgt werden, dass die weiterhin im Besitz der Gewobau befindlichen ehemaligen Sozialwohnungen auch nach Sanierung zu einem Mietpreis unterhalb des allgemeinen Mietspiegels weitervermietet werden können.“

Bei Neubauten, an denen die Gewobau beteiligt ist, verlangt die Linke „eine 100-prozentige Ausweisung neuer Mietwohnungen als vergünstigte Sozialwohnungen“.

(st)

„Die Not wird immer größer“ – Das Schwabacher Tagblatt berichtet über unsere Veranstaltung zum Thema Wohnungsnot

05. März 2015  Kreisverband, Regional

UPDATE: Wie wir erst jetzt erfuhren, hat die Stadtratsfraktion der Schwabacher SPD genau am gleichen Tag, an dem unsere Veranstaltung zur „Wohnungnot in Schwabach“ stattgefunden hat, einen Antrag bei Oberbürgermeister Thierauf eingereicht, in dem „Planungen für die Wiederaufnahme des sozialen Wohnungsbaus in der Stadt“ gefordert werden; u.a. sollen „stadteigene Grundstücke“ für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden. Das ist immerhin ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn damit noch längst keine neuen Sozialwohnungen geschaffen sind. Da einige Formulierungen des SPD-Antrags fast wörtlich mit unserem Flugblatt übereinstimmen (das wir zuvor in knapp 5000 Exemplaren in der Stadt verteilt haben!), nehmen wir an, dass der SPD-Antrag eine Reaktion darauf war. Man kann also sagen: LINKS WIRKT! – auch wenn wir nicht im Stadtrat vertreten sind.

Im Schwabacher Tagblatt vom 28. Februar 2015 erschien folgender Bericht über unsere Veranstaltung, verfasst von Robert Schmitt:

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Herzlichen Dank an Herrn Robert Schmitt für die freundliche Genehmigung, diesen Artikel hier veröffentlichen zu dürfen.

Öffentliche Veranstaltung zur Wohnungsnot in Schwabach

08. Februar 2015  Kreisverband, Regional

Unser Kreisverband hat für Dienstag, den 24. Februar 2015, 19 Uhr zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema

Wohnungsnot in Schwabach

ins Gemeinschaftshaus Vogelherd (Am Vogelherd 7, 91126 Schwabach) eingeladen. Dies aus folgendem Grund:

Seit etlichen Jahren hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Schwabach immer mehr negativ zugespitzt. Zwar fehlt es nicht an lukrativen Eigentumswohnungen und anspruchsvollen Umbauplänen für derzeit leerstehende Immobilien in der Stadt. Derartige Wohnungen können sich jedoch nur die wenigsten leisten. Woran es vor allem fehlt, das sind günstige, bezahlbare Mietwohnungen. Besonders betroffen sind Menschen, die über kein großes Einkommen verfügen. Da auch in Schwabach die Zahl der Alleinerziehenden, geringfügig Beschäftigen, Hartz-IV-Geschädigten, Zuwanderer und Flüchtlinge stark zugenommen hat, macht sich der Mangel an günstigen Mietwohnungen vor allem bei diesen Personengruppen besonders stark bemerkbar.

Als Partei DIE LINKE setzen wir uns im Einklang mit der Bayerischen Verfassung für ein Recht aller auf eine „angemessene Wohnung“ (Art. 106), für ein ausreichendes Angebot an günstigen, bezahlbaren Mietwohnungen und – anders als die im Stadtrat vertretenen Parteien – besonders für benachteiligte Gruppen der Bevölkerung ein. Wir kritisieren eine verfehlte Wohnungsbaupolitik, die sich vom Sozialen Wohnungsbau inzwischen längst verabschiedet hat, und fordern größere Anstrengungen der kommunalen Bauträger und Auftraggeber, für ein sozial gerechtes und besseres Angebot an bezahlbaren Mietwohnungen zu sorgen.

Mit Plakaten in der Innenstadt und einer Flugblatt-Aktion machten wir auf diese Problematik aufmerksam. Es kamen Betroffene zu Wort und die städtische Wohnungsbaupolitik hier in Schwabach wurde kritisch unter die Lupe genommen.

 
UPDATE: Im Schwabacher Tagblatt vom 28. Februar 2015 erschien folgender Bericht über unsere Veranstaltung, verfasst von Robert Schmitt: „Die Not wird immer größer“
 

Downloads:

Schwabacher Bundestagsabgeordnete von CSU und SPD gegen Mindestbedingungen beim Freihandelsabkommen

13. Oktober 2014  Politik, Regional

Freihandelsabkommen TTIP und CETA: Schwabacher Bundestagsabgeordnete von SPD und CSU stimmen gegen Mindestbedingungen. Grüne und Linke dafür. mehr »