Beiträge vom Januar 2026

Rosa Luxemburg im Film

12. Januar 2026  Kultur

Porträt von Rosa Luxemburg, Ende des 19. Jahrhunderts (gemeinfrei).

Ein großes Mitgefühl, aber auch eine Begeisterung für die Revolution machte die Regisseurin Margarethe von Trotta bei Rosa-Luxemburg aus. Mit der parteinahen Stiftung der Linken sprach sie über die Hauptfigur ihres monumentalen Films von 1986.

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Limitarismus: Reichtum begrenzen

10. Januar 2026  Wirtschaft

Ingrid Robeyns (zweite von rechts) bei der Verleihung des Spinonza- und Stevin-Preises 2025. (Vysotsky, CC BY-SA 4.0)

Die Vermögen von Überreichen zu begrenzen, um unseren Planeten, den Zusammenhalt in der Gesellschaft und die Demokratie an sich zu schützen, ist das Ziel von Ingrid Robeyn. Im Deutschlandfunk sprach die Wirtschaftswissenschaftlerin über ihr Buch „Limitarismus. Warum Reichtum begrenzt werden muss“.

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Lobbyismus in EU und Deutschland

07. Januar 2026  Politik

Beim Einsturz der Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch am 24. April 2013 wurden 1.135 Menschen getötet und 2.438 verletzt. Ein Lieferkettengesetz – sowohl in Europa wie auch speziell in Deutschland – sollte daraufhin Unternehmen bei Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards in die Pflicht nehmen. Dagegen liefen Lobbyist*innen Sturm – mit Erfolg. (Sharat Chowdhury, CC BY 2.5)

Wie europäische Großkonzerne über die Europäische Kommission die EU-Strategie der nächsten Amtszeiten in ihrem Sinne prägen und welchen Einfluss die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sowie der Wirtschaftsrat der CDU in Deutschland haben, untersuchte die Veranstaltung „Lobbyismus“. Diese wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert.

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Obdachlosigkeit in Deutschland

05. Januar 2026  Gesellschaft

Der gesamte Besitz findet Platz in einem Einkaufswagen. Ein obdachloser Mensch in Berlin. (Sascha Kohlmann, CC BY-SA 3.0)

„Defensive Architektur“, um obdachlosen Menschen das Leben unmöglich zu machen heute, Arbeitshäuser für „Arbeitsscheue“ früher. Der Deutschlandfunk widmete sich dem Thema Obdachlosigkeit von der Reichsgründung bis in die Gegenwart.

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Ibrahim Arslan: Die Möllner Briefe

02. Januar 2026  Gesellschaft

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Ausländerfeindliche Pogrome, eine rassistisch handelnde Stadtverwaltung und das Verstummen der Betroffenen. Ibrahim Arslan, Überlebender des Brandanschlags von Mölln 1992, sprach im Manypod, dem migrationspolitischen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung über Erinnern und Sprechen.

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