Eine nachhaltige, effiziente und zukunftsfähige Energieversorgung ist das Ziel der Wärme-Strom-Gemeinschaft. Wie es dazu kam und welche Probleme sich heute für die Genossenschaft stellen, erklärte der Vorsitzende Ralf Hansen bei einer Veranstaltung des Regio-Mark e.V.
Schwerpunkte für die Kommunalwahl sind soziale Gerechtigkeit,
bezahlbarer Wohnraum und die Energiewende. Das beschloss die Linke
auf ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag, den 10. Dezember 2019 am
Vogelherd. „Wir werden uns für kostenlose Kita-Plätze einsetzen“,
sagte Nadine Reuter. „Erziehung und Bildung darf nicht vom
Geldbeutel der Eltern abhängig sein“, ist sich die Studentin der
Sozialwissenschaft und gelernte Kinderpflegerin sicher. Kommunen
sollen sich die
Wohnungspolitik
von Wien als
Vorbild
nehmen und ihren
Anteil an kommunalen Wohnungen deutlich erhöhen.
Ebenso sind
Genossenschaften
und gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften zu
fördern.
Am 20. September fand zum ersten Mal auch eine FFF-Kundgebung in
Schwabach statt. DIE LINKE war mit den entsprechenden
Schüler*innengruppen, dem Bund Naturschutz sowie B90/Die Grünen im
Organisationsteam dabei. Laut
Presseberichten waren etwa
250
Personen anwesend.
Cornelius
Voigt, Kreisvorsitzender der LINKEN, benannte in
seiner Rede den
Neoliberalismus als unersättlichen Motor zur Zerstörung von Natur
und Mensch. Jonas Wagner, Spitzenkandidat
der LINKEN für den Schwabacher Stadtrat,
sagte:
„Ich wünsche mir, dass
nie wieder alte Wälder für die Profite privater Energiekonzerne
geopfert werden müssen!“
Nadine
Reuter, ebenfalls
Kandidatin für den Stadtrat, legte
den Zuhörer*innen nahe, das eigene Konsumverhalten kritisch
zu
reflektieren, um dadurch das Leid von Tieren zu beenden.
Auf der Mitgliederversammlung unseres Kreisverbands am 9. Juni 2019 ging es u.a. um die Pläne zu einer riesigen neuen Stromtrasse, die den nördlichen Teil des Landkreises Roth auf einer Breite von ca. 100 Metern durchschneiden soll:
Werner Emmer vom Energiebündel Schwabach-Roth und Mitglieder des Kreisvorstands sprachen sich anstelle der neuen Stromtrasse (Verlauf rote Linie) für eine dezentrale, CO2-freie Stromerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen (Wind, Sonne, Biomasse) in Bayern aus. Nach reger Diskussion wurde von der Mitgliederversammlung die folgende Resolution beschlossen: