
Der Autor des „Kommunistischen Manifests“ und des „Kapitals“ hat ein bewegten Leben hinter sich. Die 21. Folge des Geschichtspodcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmet sich Karl Marx.
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Der Begründer des westlichen Marxismus, der zwischen Leninscher Parteigläubigkeit und demokratischer Rätedemokratie wechselte, wurde in der 24. Folge des Theorie-Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung porträtiert.
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Neonazistische Parteien von früher und milieuübergreifender Rechtsextremismus von heute waren Schwerpunkt des Vortrags „Neue Entwicklungen im Rechtsextremismus und Rechtspopulismus“. Dieser war Teil einer Tagung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden.
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Der Antifaschismus hat in Europa eine rund hundertjährige Geschichte. In Italien kam es 1921 mit Bewegungen gegen den Faschistenführer Mussolini zur „Geburtsstunde“ dieser Haltung. Im österreichischen Bürgerkrieg gegen den Austrofaschismus wie auch in Spanien gegen die Militärdiktatur Francos war er eine treibende Kraft. In Deutschland hemmten ideologische Grabenkämpfe ein effektives Vorgehen gegen den Nationalsozialismus. Ein kurzer historischer Abriss.
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„Die zweite Violine“ neben der ersten Geige Karl Marx beschrieb der Unternehmer Friedrich Engels das Verhältnis der beiden „Begründer“ des Kommunismus. Die dritte Folge von Rosalux History beschäftigte sich mit dem 1820 in Barmen (heute: Wuppertal) geborenen Baumwoll-Bourgeois.
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