
Die Kapitalisierung von Informationen sowie die Fragmentierung der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler digitalen Kapitalismus. Dies erläuterte der Medienwissenschaftler Joseph Vogl bei einem Vortrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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Die Kapitalisierung von Informationen sowie die Fragmentierung der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler digitalen Kapitalismus. Dies erläuterte der Medienwissenschaftler Joseph Vogl bei einem Vortrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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Die Akteneinsicht von seitens der Staatssicherheit ausspionierten Bürger*innen sowie die langfristigen seelischen Folgen waren Gesprächsstoff einer Podiumsdiskussion. Das Stasi-Unterlagen-Archiv befragte Zeitzeug*innen und Verantwortliche der 30-jährigen Aufarbeitung zu den „Spuren der Diktatur“.
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Über die Gefahren des christlichen Nationalismus in den Vereinigten Staaten berichtete die Journalistin Annika Brockschmidt. Sowohl die Rosa Luxemburg Stiftung wie auch das Kulturamt der Stadt Frankfurt a.M. hatten sie zu ihrem Buch „Amerikas Gotteskrieger. Wie die Religiöse Rechte die Demokratie gefährdet“ befragt.
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Das behördliche Vorgehen gegen die russische Organisation Memorial sowie deren historische Aufarbeitung waren Thema eines Gesprächs. Dabei kamen die Historikerin Dr. Anke Giesen und der Publizist Boris Schumantsky zu Wort.
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Die Verflechtung von Forschung und Rüstungsunternehmen waren Thema beim bundesweiten Zivilklausel-Treffen. Das Motto lautete „Militarisierung und Künstliche Intelligenz“.
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