
Filme als stabilisierende Produkte des Wirtschaftssystems, die sich ihrerseits möglichst gut verkaufen wollen oder kritisches Material gegen herrschende Gesellschaftsbilder – diese Bandbreite machte Wolfgang M. Schmitt bei der Veranstaltung „Wie würde Marx Filme schauen?“ aus. Organisiert wurde sie von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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