
Mit der Oktoberrevolution greift die 24. Folge des Geschichtspodcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Ereignis auf, das die Welt veränderte. Aus dem linken Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit wurde jedoch ein autoritäres Terrorregime.
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Mit der Oktoberrevolution greift die 24. Folge des Geschichtspodcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Ereignis auf, das die Welt veränderte. Aus dem linken Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit wurde jedoch ein autoritäres Terrorregime.
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Eine Abkehr vom kolonial geprägten Kapitalismus hin zu einem ökologischen Umbau,der auch ärmere Länder mit einschließt, wünscht sich Carolina Alves. Die assoziierte Wirtschaftsprofessorin aus Cambridge sprach auf dem Süd-Nord-Dialog in Brüssel.
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Neonazistische Parteien von früher und milieuübergreifender Rechtsextremismus von heute waren Schwerpunkt des Vortrags „Neue Entwicklungen im Rechtsextremismus und Rechtspopulismus“. Dieser war Teil einer Tagung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden.
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Die soziale Komponente des Volksbegriffs sowie die irrige Aneignung durch rechte Akteure wie Pegida waren Schwerpunkte des Vortrags von Dr. Robert Feustel. Der Wissenschaftler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena referierte im Rahmen der „Demokratie“-Reihe der Stiftung Demokratie Saarland.
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Die Kapitalisierung von Informationen sowie die Fragmentierung der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler digitalen Kapitalismus. Dies erläuterte der Medienwissenschaftler Joseph Vogl bei einem Vortrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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