Schlagwort: Ostdeutschland

Sachsen-Anhalt: 43 Prozent für die AfD

21. September 2026  Politik

Bild: Über Rechts

Das Versprechen einer einfachen Welt mit rechtsextremen Praktiken sowie die Möglichkeit, dass es dann anderen Menschen schlechter gehen wird, hat viele Wähler*innen überzeugt. Der Sozialwissenschaftler David Begrich sprach mit „Über Rechts“ über die Landtagswahl.

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Die AfD in Sachsen-Anhalt

15. August 2026  Politik

Bild: „Über rechts“

Welche Pläne hat die AfD nach einem Regierungsantritt in Sachsen-Anhalt – und was kann die Zivilgesellschaft dagegen tun? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann von „Über rechts“ im Dissens-Podcast.

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Zivilgesellschaft gegen die AfD

31. Mai 2026  Gesellschaft

Unter dem Motto „Zusammen bewegen macht klar Schiff“ sammeln Menschen aus der Nachbarschaft in ganz Mecklenburg-Vorpommern zusammen Müll ein und kommen so als aktive Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch. (zusammenbewegen.org)

Bei den Landtagswahlen am 6. September in Sachsen-Anhalt und am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern sind hohe Zustimmungswerte für die AfD zu erwarten. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung fragte, wie man antifaschistische Bewegungen vor Ort unterstützen und stärken könne.

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Rechtsterrorismus in Deutschland

05. Februar 2026  Gesellschaft

Walter Lübcke (CDU) wurde am 2. Juni 2019 von einem Rechtsextremisten ermordet. Das „Zentrum für politische Schönheit“ stellte eine Bronzeplastik Lübckes vor dem Konrad-Adenauer-Haus auf, um die CDU an die Notwendigkeit einer Brandmauer gegen die AfD zu erinnern (Elke Wetzig, CC BY 4.0).

Das Oktoberfest-Attentat von 1980, die jahrelange Mord-Serie des NSU oder die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke – Rechtsterrorismus ist eng mit der Bundesrepublik verbunden. Der Deutschlandfunk blickt darauf, welche gesellschaftlichen Probleme sich durch das „Gift der Verharmlosung“ rechter Gewalt ergeben.

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Armutszeugnis: Die Enteignung der Ostdeutschen

10. November 2025  Wirtschaft

Sabine Nuss (links) und Eva Völpel (Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Der Ausverkauf der DDR, mit dem sich westdeutsche Konzerne bereicherten und ostdeutsche Menschen in die Arbeitslosigkeit gestürzt wurden, ist bis heute spürbar. Die 21. Folge von Armutszeugnis, dem wirtschaftspolitischen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, beschäftigte sich mit den finanziellen Folgen der Wiedervereinigung.

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