
Die revolutionäre Bewegung im November 1918, aber auch die Maßnahmen der SPD, eine soziale Revolution in Deutschland zu verhindern, waren Thema der 12. Folge von Rosalux History, dem Geschichtspodcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Die revolutionäre Bewegung im November 1918, aber auch die Maßnahmen der SPD, eine soziale Revolution in Deutschland zu verhindern, waren Thema der 12. Folge von Rosalux History, dem Geschichtspodcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Die Übernahme der Methoden der Neuen Rechten, um damit einen autoritären Staat zu formen, ist das Ziel des radikalisierten Konservatismus. Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl erläuterte dies am Beispiel Österreich. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Stiftung Demokratie Saarland.
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Ehrlich gemeinte Lebensperspektiven statt gruppenbezogener Verdächtigungen migrantischer Jugendlicher sind ein Lösungsansatz, um küntig Ausschreitungen, wie jene an Silvester in Berlin zu verhindern. Zu diesem Schluss kam die Aktivistin Simin Jawabreh im Gespräch mit „Manypod“.
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Zweifel an der Einzeltäter-These und eine zwielichtige Rolle des Verfassungsschutzes waren Kernthemen des Vortrags von Mehmet Daimagüler zu „Was haben wir von dem NSU-Prozess gelernt?“ Organisiert wurde dieser von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz und des AStA der Universität Mainz.
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Militärisch ausgebildete Elitesoldaten, die sich gegen die Demokratie wenden, aber auch der Schulterschluss konservativer mit rechtsextremen Parteien machen der Rechtsextremismus-Expertin Martina Renner Sorge. Für die Rosa-Luxemburg-Stiftung fasste sie die aktuellen Erkenntnisse zur „Reichsbürger-Razzia“ zusammen.
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