
Wie wollen die Rechten Geschichte in ihrem Sinne „umschreiben“? Dieser Frage ging der Historiker Volker Weiß anhand seines Buches „Das Deutsche Demokratische Reich“ nach, das er bei einem Vortrag der Stiftung Demokratie Saarland vorstellte.
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Wie wollen die Rechten Geschichte in ihrem Sinne „umschreiben“? Dieser Frage ging der Historiker Volker Weiß anhand seines Buches „Das Deutsche Demokratische Reich“ nach, das er bei einem Vortrag der Stiftung Demokratie Saarland vorstellte.
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Eine jahrzehntelange Militärdiktatur, Folterungen, Massengräber und keine Aufarbeitung der Verbrechen. Der „Weltzeit“-Podcast von Deutschlandfunk Kultur beschäftigte sich mit dem Franco-Erbe in Spanien – 50 Jahre nach dem Tod des „Caudillo“ (span.: Führer).
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Als Anwältin hat Christina Clemm hunderte Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt vertreten. Bei der Stiftung Demokratie Saarland stellt die Rechtsanwältin ihre Streitschrift „Gegen Frauenhass“vor. Das Buch stand in den Sachbuch-Bestenlisten von Zeit, Deutschlandfunk Kultur und ZDF und 2024 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
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Rund 150 Menschen aus Greding, Schwabach oder Ingolstadt machten ihrer Meinung gegen die AfD Bayern Luft. Der Landesparteitag in dem mittelfränkischen Ort stieß auf eine engagierte Zivilgesellschaft.
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Der autoritäre Staatsumbau, die Rückkehr zu traditionellen Rollenbilder und die Ausgrenzung von Minderheiten ist für viele Menschen ein attraktives Angebot, erklärte der Soziologe Wilhelm Heitmeyer. Bei der Stiftung Demokratie Saarland sprach er über die Voraussetzungen für den Aufstieg des Nationalradikalismus der AfD.
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