Schlagwort: Corona

Tarifkonflikt – Stadtrat hält sich bewusst heraus

10. November 2020  Kommunalpolitik

SCHWABACH — Der Schwabacher Stadtrat hält sich aus Tarifkonflikten weiterhin heraus. Deshalb hat er in seiner jüngsten Sitzung einen Antrag von Linken-Stadtrat Jonas Wagner einstimmig abgelehnt. Wagner war bei der Stadtratssitzung verhindert und konnte somit nicht mit abstimmen. Er hatte beantragt, dass der Stadtrat in einer Art Resolution die Forderung der Gewerkschaften im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst nach 4,8 Prozent mehr Gehalt unterstützt. Sein Argument mit Blick auf die „Helden des Alltags“ in der Corona-Pandemie: „Klatschen allein genügt nicht.“

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Beobachtung der „Corona-Rebellen“

05. November 2020  Regional

Broschüre über „Corona-Rebelllen“ vom Nürnberger Bündnis Nazistopp

“Antisemitisch”, “verschwörungstheoretisch” und “wissenschaftsfeindlich” lautete das Fazit über die “Corona-Rebellen Nürnberg”. Diese vereinten das extrem rechte Spektrum mit Impfkritiker*innen und Esoteriker*innen. Das Nürnberger Bündnis Nazistopp hatte in einem Online-Vortrag ihre Broschüre „Die ‚Corona-Rebellen‘ Nürnberg: Rechtsoffen, unsolidarisch und wissenschaftsfeindlich“ vorgestellt.

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Stellungnahme zur Maskenpflicht in Schulen

03. November 2020  Kreisverband

In der gegenwärtigen Situation sind wir der Meinung, dass alles getan werden muss, um einen erneuten kompletten Shut-Down und Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten zu vermeiden. Dies würde speziell Eltern hoch belasten, aber auch die Schüler, Kinder und Jugendlichen, die unter den eingeschränkten Kontakten dann ebenfalls zu leiden hätten. Ferner halten wir eine Solidarität mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen (z.B. alte Menschen, chronisch Kranke, etc) ebenfalls für sehr nötig, da diese ebenfalls unter den Kontaktbeschränkungen massiv gelitten haben und wieder leiden würden.

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Klatschen ist schön, 4,8 Prozent sind besser

09. Oktober 2020  Regional

Mehr Gehalt, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen und so mehr junge Menschen für den Beruf zu gewinnen, war eine Forderung des Warnstreiks am Nordklinikum in Nürnberg. Rund 400 Personen waren dem Aufruf der Dienstleitungsgewerkschaft ver.di gefolgt. Laut machten sie ihrem Unmut über die aktuelle Situation auf den Stationen Luft und zogen vom Klinikum Nord bis zum Rathaus und weiter vor das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

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DIE LINKE demonstriert für Pflegepersonal

15. Juni 2020  Regional

500 Euro mehr im Monat und 100.000 neue Stellen forderte DIE LINKE bei einer Demonstration in Erlangen. Unter dem Motto „Danke heißt mehr Gehalt – Applaus heißt Entlastung“ fanden sich am Samstag rund 40 Personen am Rathausplatz zusammen.

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