
Vor welchen Hürden steht der „grüne“ Kapitalismus und wie wollen die Menschen wirklich leben? Die Professorin Nora Räthzel gab Einblicke in ihre Forschungsarbeit zur „Gesellschaft von morgen“ aus Sicht der Beschäftigten.
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Wie linke Parteien nach einer Revolution korrumpiert und schließlich von einem Volksaufstand selbst hinweggefegt werden, schilderte Britta Petersen am Beispiel Nepals. In „Weltunordnung“, dem internationalen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, sprach sie über die Jugendproteste in dem kleinen Himalaya-Land.
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Eine jahrzehntelange Militärdiktatur, Folterungen, Massengräber und keine Aufarbeitung der Verbrechen. Der „Weltzeit“-Podcast von Deutschlandfunk Kultur beschäftigte sich mit dem Franco-Erbe in Spanien – 50 Jahre nach dem Tod des „Caudillo“ (span.: Führer).
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„Young Carer“ sind Minderjährige, die jahrelang ihre Familienangehörigen pflegen. Die „Systemfragen“ des Deutschlandfunks beschäftigen sich mit dem Sachverhalt, der in Deutschland bisher nur unzureichend erforscht ist. Man schätzt jedoch, dass hierzulande rund 375.000 Kinder und Jugendliche davon betroffen sind.
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„Der Staatssozialismus als emanzipatorisches Projekt ist in China gescheitert“, erklärte Felix Wemheuer im Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dieser beschäftigte sich mit wichtigen Schriften des Mitbegründers der Kommunistischen Partei Chinas, Mao Tse-tung.
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