13. Februar 2026
International Geschrieben von Kreisverband
Ein Drogenabhängiger setzt sich einen Schuss. Vor allem in Schottland ist die Zahl der Drogentoten mit 22,4 pro 100.000 Einwohner*innen sehr hoch – in Deutschland sind es „nur“ 2,6 (Philipp von Ostau, CC BY-SA 3.0).
Wie geht man in Großbritannien nach Jahrzehnten erfolgloser Null-Toleranz-Politik mit der europaweit höchsten Quote an Drogentoten um? In Schottland ist der erste Drogenkonsumraum des Vereinigten Königreichs gestartet. Eine Sendung des Deutschlandfunk Kultur.
11. Februar 2026
Gesellschaft Geschrieben von Kreisverband
Laut Hanno Sauer streben alle Menschen nach immer höheren Statussymbolen – hier ein Mercedes Benz der G-Klasse. Im März 2018 wurde der G 63 präsentiert, der mit 430 kW (585 PS) 10 kW (14 PS) mehr leistet als das Vorgängermodell. Auf 100 km/h soll der Geländewagen in 4,5 Sekunden beschleunigen. (Versysmedia, CC BY-SA 4.0).
Dass Hanno Sauer ein Buch mit dem Titel „Klasse“ ohne die Ausbeutung der Arbeiter*innen und Kapitalist*innen, die sich an ihnen bereichern, schreibt, ist für Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen unverständlich. In „Wohlstand für Alle“ sprachen sie über die Neuerscheinung des Philosophen.
Für alle Männer des Jahrgangs 2008 wird die Musterung wieder zur Realität. Im Dissens-Podcast sprach Michael Schulze von Glaßer, Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, darüber, wie man den anstehenden Dienst an der Waffe erfolgreich verweigern kann.
07. Februar 2026
Gesellschaft Geschrieben von Kreisverband
Wie soll eine Gesellschaft für alle aussehen? Die Naturfreunde Deutschland haben anlässlich einer Demonstration zur Weltklima-Konferenz 2017 eine klare Vorstellung (Spielvogel, CC BY-SA 3.0).
Vor welchen Hürden steht der „grüne“ Kapitalismus und wie wollen die Menschen wirklich leben? Die Professorin Nora Räthzel gab Einblicke in ihre Forschungsarbeit zur „Gesellschaft von morgen“ aus Sicht der Beschäftigten.
05. Februar 2026
Gesellschaft Geschrieben von Kreisverband
Walter Lübcke (CDU) wurde am 2. Juni 2019 von einem Rechtsextremisten ermordet. Das „Zentrum für politische Schönheit“ stellte eine Bronzeplastik Lübckes vor dem Konrad-Adenauer-Haus auf, um die CDU an die Notwendigkeit einer Brandmauer gegen die AfD zu erinnern (Elke Wetzig, CC BY 4.0).
Das Oktoberfest-Attentat von 1980, die jahrelange Mord-Serie des NSU oder die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke – Rechtsterrorismus ist eng mit der Bundesrepublik verbunden. Der Deutschlandfunk blickt darauf, welche gesellschaftlichen Probleme sich durch das „Gift der Verharmlosung“ rechter Gewalt ergeben.
Nach der Anfangskundgebung am Gredinger Marktplatz setzte sich der Demo-Zug Richtung Hippodrom – dem Tagungsort der AfD – in Bewegung. Dort positionierten sich rund 150 Personen gegen die gesichert rechtsextreme Partei.
Rund 150 Menschen aus Greding, Schwabach oder Ingolstadt machten ihrer Meinung gegen die AfD Bayern Luft. Der Landesparteitag in dem mittelfränkischen Ort stieß auf eine engagierte Zivilgesellschaft.
Zwischen Rathaus und Kirche traten Mitglieder der Friedensinitiative Schwabach für eine bessere Welt ein (Foto: Die Linke).
Zum Gedenken an die Opfer aller Krieg trafen sich rund 20 Menschen auf dem Schwabacher Martin-Luther-Platz. Während beim Gottesdienst in der nahestehenden St.-Martin-Kirche die Orgel „Ehre sei Gott und den Menschen Frieden“ anstimmte, hielten die Friedensbewegten draußen in der Stille Kerzen in den Händen, um an die bewaffneten Konflikte zu erinnern. Aufgerufen zu der Mahnwache hatte die Schwabacher Friedensinitiative.
Die Brandmauer muss nicht nur verteidigt werden, sie muss teilweise neu aufgebaut und verstärkt werden. Dabei ist der Blickwinkel auf die AfD viel zu kurz gegriffen. Die Brandmauer fing an zu bröckeln, als grundlegende Menschenrechte infrage gestellt wurden und unser Grundgesetz und die Erklärung der Menschenrechte weiterhin ausgehöhlt werden. Anstatt dass die Regierung und alle Gremien für Menschenrechte eintreten, versuchen sie, rechte Forderungen aufzugreifen und in abgeschwächter Form durchzusetzen.