
Auf welche Höhepunkte blickt die Friedensbewegung zurück und welches gesellschaftliche Potenzial hat Pazifismus in Zeiten des Ukrainekriegs? Damit beschäftigte sich die Deutschlandfunk-Sendung „Was nutzt Pazifismus?“.
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Auf welche Höhepunkte blickt die Friedensbewegung zurück und welches gesellschaftliche Potenzial hat Pazifismus in Zeiten des Ukrainekriegs? Damit beschäftigte sich die Deutschlandfunk-Sendung „Was nutzt Pazifismus?“.
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Dass Straßenproteste und Demos auch eine konservative Schlagrichtung haben können, zeigte Philipp Gassert bei seinem Vortrag „Demokratie und deutsche Protestgeschichte“. In der Stiftung Demokratie Saarland sprach er über Protest vom Kaiserreich über die 68er-Bewegung bis zu „Brandmauer“-Kundgebungen gegen Friedrich Merz.
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Die Rückkehr zur Zwei-Staaten-Lösung und „Einem Land für alle“ waren für Jan van Aken zentrale Positionen für einen dauerhaften Frieden in Palästina und Israel. Darüber sprach er in der ersten Folge von Weltunordnung, dem internationalen Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Der Fokus auf die eigene Wirtschaft und Waffenlieferungen an die Ukraine als „Alibi-Funktion“ waren für Jan van Aken zentrale Kritikpunkte an der deutschen und europäischen Ukraine-Hilfe. Darüber sprach er in der ersten Folge von Weltunordnung, dem internationalen Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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