
Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.
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Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.
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Internationale Investitionsfonds erzielen mit dem Verkauf von Pflegeheimen hohe Gewinne für ihre Gesellschafter*innen. Doch das geht zulasten der pflegebedürftigen Senior*innen, kritisiert die Gewerkschaft ver.di. Deutschlandfunk Kultur widmete sich dem System „Private Equity“.
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Wie wirken sich unbezahlte Care-Arbeit und ein Leben mit Teilzeit-Jobs auf die Rente aus – und wie stützt die Ausbeutung von Frauen den Kapitalismus? Mit diesen Fragen beschäftigte sich „Armutszeugnis“, der Wirtschaftspodcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Ein Kapitalismus, der sich in alle Länder der Peripherie ausdehnt, bis er die ganze Welt umfasst – in „Die Akkumulation des Kapitals“ beschrieb Rosa Luxemburg den Zusammenhang von Wirtschaft und Imperialismus. Der Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung befasste sich mit dem Buch.
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Welche Folgen können die Annexionswünsche Donald Trumps für Grönland haben und wie ändert diese Geopolitik das Verhältnis zur einstigen Kolonialmacht Dänemark? Damit beschäftigte sich „Weltunordnung“, der internationale Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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