Die offene strategische Autonomie der EU als neues neoliberales Projekt und mögliche linke Alternativen thematisierte Weltunordnung, der internationale Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Angela Wigger sprach dabei über die Wirtschaftspolitik.
Das Haus der Identitären Bewegung in Halle (Saale) war von 2017 bis Ende 2019 ein Zentrum für rechte Netzwerke. (Reise Reise, CC BY-SA 4.0)
Die Macht rechter Wohnprojekte, Netzwerke und Geldflüsse sowie die totale Privatisierung der Stadt durch Konzerne waren Themen bei der Veranstaltung „Geld Macht Stadt“. Diese wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert.
Marc-Uwe Kling will ein demokratisches Internet, in dem nicht die Profitmaximierung von Konzernen, sondern das Gemeinwohl der Nutzenden im Vordergrund steht. Den Tech-Milliardär und X-Besitzer Elon Musk sieht er hingegen als einen feuerspeienden Drachen, erklärte er in Jan van Akens Podcast „Wenn ich mir was wünschen dürfte“.
Die Flutkatastrophe vom Oktober 2024 hat in Chiva/Valencia deutliche Spuren hinterlassen. In ganz Spanien starben dabei über 230 Menschen. Mehr als 60.000 Wohnungen wurden zerstört. (Wikimedia: Pacopac, CC BY-SA 4.0)
Die Klimakatastrophe konfrontiere uns mit enormen Verlusterfahrungen, die dem kapitalistischen Versprechen nach persönlichem Aufstieg und einer besseren Zukunft für alle zuwiderlaufen. Andreas Reckwitz erläuterte in der Sendung „Sternstunde Philosophie: Müssen wir Angst vor der Zukunft haben“ im Schweizer Rundfunk und Fernsehen, wie Populist*innen sich diese Situation zunutze machten.
Sabine Nuss (links) und Eva Völpel (Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung)
Die Union will das Gebäude- und Heizungsgesetz abschaffen und beim CO2-Sparen voll auf den freien Markt und die CO2-Bepreisung setzen. Die 13. Folge des wirtschaftspolitischen Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) ging unter dem Titel „Sozialer Sprengstoff“ der Frage nach, wer die Verlierer*innen einer solchen Politik sind.