Schlagwort: Technologie

USA gegen Venezuela, Kuba und die Welt

06. April 2026  Global

Mit dem totalen Öl-Embargo von US-Präsident Donald Trump vom 30. Januar 2026 ziehen dunkle Wolken über Kuba auf – wie auf dem Foto aus Havanna von 2013. (Guillaume Baviere, CC BY 2.0)

Welche Ziele verfolgt US-Präsident Donald Trump mit den völkerrechtswidrigen Aktionen gegen Venezuela, Kuba und Iran – und was hat die Missachtung geltenden Rechts mit dem Aufstieg Chinas zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Veranstaltung „Geopolitische Brüche, Völkerrecht und Aufgaben der internationalen Linken“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Weltunordnung: Die EU-Wirtschaftspolitik

06. September 2025  International

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die offene strategische Autonomie der EU als neues neoliberales Projekt und mögliche linke Alternativen thematisierte Weltunordnung, der internationale Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Angela Wigger sprach dabei über die Wirtschaftspolitik.

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Die Stadt als rechtes Kampffeld

26. Juni 2025  Gesellschaft

Das Haus der Identitären Bewegung in Halle (Saale) war von 2017 bis Ende 2019 ein Zentrum für rechte Netzwerke. (Reise Reise, CC BY-SA 4.0)

Die Macht rechter Wohnprojekte, Netzwerke und Geldflüsse sowie die totale Privatisierung der Stadt durch Konzerne waren Themen bei der Veranstaltung „Geld Macht Stadt“. Diese wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert.

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Marc-Uwe Kling und Elon Musk

09. April 2025  Global

Marc-Uwe Kling auf der Re:publica 18, 3.5.2018 (Martin Kraft, CC BY-SA 3.0)

Marc-Uwe Kling will ein demokratisches Internet, in dem nicht die Profitmaximierung von Konzernen, sondern das Gemeinwohl der Nutzenden im Vordergrund steht. Den Tech-Milliardär und X-Besitzer Elon Musk sieht er hingegen als einen feuerspeienden Drachen, erklärte er in Jan van Akens Podcast „Wenn ich mir was wünschen dürfte“.

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Populismus und Klimakrise

18. März 2025  Politik

Die Flutkatastrophe vom Oktober 2024 hat in Chiva/Valencia deutliche Spuren hinterlassen. In ganz Spanien starben dabei über 230 Menschen. Mehr als 60.000 Wohnungen wurden zerstört. (Wikimedia: Pacopac, CC BY-SA 4.0)

Die Klimakatastrophe konfrontiere uns mit enormen Verlusterfahrungen, die dem kapitalistischen Versprechen nach persönlichem Aufstieg und einer besseren Zukunft für alle zuwiderlaufen. Andreas Reckwitz erläuterte in der Sendung „Sternstunde Philosophie: Müssen wir Angst vor der Zukunft haben“ im Schweizer Rundfunk und Fernsehen, wie Populist*innen sich diese Situation zunutze machten.

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