
Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.
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Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.
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Ein großes Mitgefühl, aber auch eine Begeisterung für die Revolution machte die Regisseurin Margarethe von Trotta bei Rosa-Luxemburg aus. Mit der parteinahen Stiftung der Linken sprach sie über die Hauptfigur ihres monumentalen Films von 1986.
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Das Buch „In Stahlgewittern“ von Ernst Jünger mit Blick auf den Ukrainekrieg und die erlebten Schrecken als Ausgangspunkt für eine antimilitaristische Haltung waren Thema der Veranstaltung „Meisterwerke: In Stahlgewittern mit Wolfgang M. Schmitt und Ingar Solty“. Diese fand im Literaturforum im Brecht Haus statt.
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Das Schaffen des marxistischen Filmsoziologen Siegfried Kracauer war Thema in der 31. Folge des Theoriepodcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Seine Studie „Die Angestellten“ wurde 1933 bei der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten öffentlichkeitswirksam „den Flammen“ übergeben.
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Ein Gefängnisbrief von Rosa Luxemburg, dessen musikalische Vertonung sowie ihre Liebe zu russischen Literaturklassikern standen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Rosas Brief aus dem Gefängnis“. Diese wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert.
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