Bei der Demonstration in Chemnitz liefen 2018 AfD-Politiker wie Uwe Junge (Rheinland Pfalz), Andreas Kalbitz (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen) gemeinsam mit Lutz Bachmann (Pegida), Martin Sellner (Identitäre Bewegung), Maik Arnold (Nationale Sozialisten Chemnitz), Christian Fischer (Heimattreue Deutsche Jugend) und Michael Stürzenberger (Bürgerbewegung Pax Europa). (Wikimedia: Lord van Tasm, CC BY-SA 3.0)
Der autoritäre Staatsumbau, die Rückkehr zu traditionellen Rollenbilder und die Ausgrenzung von Minderheiten ist für viele Menschen ein attraktives Angebot, erklärte der Soziologe Wilhelm Heitmeyer. Bei der Stiftung Demokratie Saarland sprach er über die Voraussetzungen für den Aufstieg des Nationalradikalismus der AfD.
Eine Demonstration unterstützt die Unabhängigkeitsbestrebungen der Westsahara, Madrid, 21. April 2007 (www.viajar24h.com, CC BY 2.0)
Der Gerichtshof der Europäischen Union erklärte kürzlich Handelsabkommen zwischen der EU und Marokko für ungültig. Hintergrund war die militärische Besatzung und Ausbeutung der Westsahara und des saharauischen Volkes durch die nordafrikanische Monarchie. Die Veranstaltung „Westsahara. Widerstand im Gerichtssaal“ von Medico International ließ mehrere Expert*innen zu Wort kommen.
Kritik an einer dogmatischen Identitätspolitik, stattdessen gruppenübergreifende Allianzen für eine Gemeinschaft der Vielen ist das Anliegen von Judith Butler. Die 17. Folge des Theoriepodcasts tl;dr der Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigte sich mit ihrem Buch „Unbehagen der Geschlechter“.
Über die internationale Ausstrahlung sozialistischer Politik, aber auch die Situation in Deutschland ging es bei der Veranstaltung „(Sozialistische) Partei im 21. Jahrhundert“. Diese wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) Thüringen organisiert.