Welchen Einfluss haben Interessensgruppen und die Entwicklung des Kapitalismus auf die öffentliche Meinungsbildung? Der Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmete sich dem Werk „Strukturwandel in der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas.
Ein Transporter von Amazon Prime in New Orleans, Louisiana, 2020. (Tony Webster, CC BY 2.0)
Die Auswirkungen der kapitalistischen Profitlogik sind nicht nur bei Lieferdiensten hautnah erlebbar. Die Bundestagsabgeordnete Violetta Bock sprach über gemeinsame Klassenkämpfe für eine bessere Gesellschaft.
Das Rechenzentrum im CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, ist eine staatliche Institution. Doch die meisten Zentren sind in der Hand privater US-Konzerne. (Florian Hirzinger, CC BY-SA 3.0)
Wie will der Cyber-Libertarismus der großen Tech-Konzerne die Gesellschaft verändern und was sollte man aus emanzipatorischer Sicht dagegen tun? Im Dissens-Podcast sprach Aya Jaff über „Broligarchie. Was gegen die Herrschaft der Tech-Milliardäre hilft“.
Nachdem Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE Renee Good am 7. Januar 2026 in Minneapolis/Minnesota erschossen hatten, nahmen Bundesbeamte am 12. Januar einen latinostämmigen US-Bürger fest. (Chad Davis, CC BY 4.0)
Der ständige Ausnahmezustand, der die Macht weniger und Gewalt gegen fast alle rechtfertigt, ist das Merkmal des neuen Faschismus. Bei „Jung und naiv“ sprach die Philosophin Eva von Redecker darüber, was man dieser „neuen Härte“ entgegensetzen könne – einen öffentlichen Luxus, der in Care-Arbeit, Gesundheit, ÖPNV und Umweltschutz investiert.
Die offene strategische Autonomie der EU als neues neoliberales Projekt und mögliche linke Alternativen thematisierte Weltunordnung, der internationale Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Angela Wigger sprach dabei über die Wirtschaftspolitik.