
„Defensive Architektur“, um obdachlosen Menschen das Leben unmöglich zu machen heute, Arbeitshäuser für „Arbeitsscheue“ früher. Der Deutschlandfunk widmete sich dem Thema Obdachlosigkeit von der Reichsgründung bis in die Gegenwart.
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„Defensive Architektur“, um obdachlosen Menschen das Leben unmöglich zu machen heute, Arbeitshäuser für „Arbeitsscheue“ früher. Der Deutschlandfunk widmete sich dem Thema Obdachlosigkeit von der Reichsgründung bis in die Gegenwart.
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Die Leidensgeschichte deutscher und österreichischer Jüd*innen, die in die Ghettos von Riga und Minsk deportiert wurden, zeichnete Professorin Andrea Löw in einem Vortrag bei der Veranstaltung „Immer mit einem Fuß im Grab“ der Stiftung Demokratie Saarland nach.
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Standhaftigkeit selbst in den Fängen der Gestapo, ein Leben für den Sozialismus und die Gefahren des Bolsonarismus in Brasilien waren Thema bei der Veranstaltung „Anita Leocádia Prestes über Olga Benario“. Die Historikerin sprach über ihre 1942 ermordete Mutter.
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Die Phasen „Abgrenzung“, „Kontinuität“ und „Bruch“ in Bezug auf die nationalsozialistischen Eliten in der jungen Bundesrepublik machte Prof. Dr. Norbert Frei bei einem Vortrag der Stiftung Demokratie Saarland aus. Diese (nicht) erfolgte Aufarbeitung der NS-Funktionsträger habe zu guter Letzt auch Auswirkungen auf den Umgang mit den SED-Verbrechen gehabt.
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Die Lage der Linken in der Ukraine sowie rechtsextreme Bewegungen damals und heute waren Schwerpunkte der Veranstaltung „Ukrainischer Nationalismus, Geschichtspolitik und die Bedeutung der extremen Rechten in der Ukraine“. Diese war Teil der Reihe „Nationalismus und Geschichtsrevisionismus“, die von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) organisiert wurde.
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