Geschichte

Die kleine rechte Elite

04. August 2026  Geschichte

Der Staat als „Privatunternehmen“ reicher Männer – US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu, 7. Juli 2025. (The White House, Public Domain)

Wie „Business-Männer“ den Staat zum eigenen Privatunternehmen machen und mit ihrer gutsherrenartigen Politik den Rechtsruck vorantreiben, erklärte Thomas Biebricher, Mitautor des Sammelbands „Oben rechts“, im Dissens-Podcast.

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Zionismus: Verständigung in Palästina

20. Juli 2026  Geschichte

Jüd*innen fliehen aus der Jerusalemer Altstadt. Im August 1929 kam es in Palästina zu zahlreichen gewalttätigen Ausschreitungen der arabischen Nationalbewegung. Dabei starben 133 jüdische und 116 arabische Palästinenser*innen – ein enormer Rückschritt für den Verständigungszionismus. (American Colony, Jerusalem, gemeinfrei)

Welche Ansätze für gegenseitige Verständigung zwischen der jüdischen und arabischen Bevölkerung Palästinas gab es vor 1948? Dieser Frage geht Anja Siegemund in ihrem Buch „Zentraleuropäischer Zionismus und jüdisch-arabische Verständigung vor der Staatsgründung Israels“ nach. Vorgestellt wurde es in der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Clara Zetkin: Arbeiterinnen und Frauenfrage

24. Juni 2026  Geschichte

Bild: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Clara Zetkin spricht sich für die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und der Sorge-Arbeit aus. Dazu braucht es gemeinsame Kämpfe. Der Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigte sich mit ihrer Rede „Arbeiterinnen und Frauenfrage“.

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Münzenberg: Propaganda und Internet

17. Juni 2026  Geschichte

Willi Münzenberg setzte sich auch früh für die antikolonialen Bewegungen ein: James W. Ford (von links), Willi Münzenberg und Garan Kouyaté, Frankfurt a.M., 1929 (Adolf Ehrt, gemeinfrei)

Willi Münzenberg war der größte linke Medien-Unternehmer der Weimarer Republik. Was können Linke heute von ihm lernen? Dieser Frage ging die Rosa-Luxemburg-Stiftung nach.

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Frauenrechte dank Alexandra Kollontai

17. April 2026  Geschichte

Die sowjetische Revolutionärin Alexandra Kollontai kritisierte sowohl die Politik Lenins als auch Stalins. (A. Zoteeva, Post of Russia, gemeinfrei)

Die Revolutionärin Alexandra Kollontai erlebt heute eine Renaissance. Als erste Ministerin der Welt setzte sie sich für das Recht auf Abtreibung und die Vergesellschaftung von Sorgearbeit ein. Als eine der wenigen hochrangigen Sowjet-Funktionär*innen überlebte sie den stalinistischen Terror.

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