Afghanische Frauen dürfen das Haus nur noch an der Seite eines männlichen Familienangehörigen verlassen und müssen sich in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt sind, vollständig verschleiern. (Afghanistan Matters, CC BY 2.0)
In Afghanistan herrscht nach der Machtübernahme der Taliban eine „Gender-Apartheid“. In „Notaufnahme“, dem Podcast von „Ärzte ohne Grenzen“ berichtet die Gynäkologin Katharina Thies von ihren Erfahrungen. Aber auch die Hebamme Anja Bezold erzählt von der Situation von Schwangeren in Gaza.
In Chan Yunis/Gaza kam es durch den Krieg 2023-2025 zu großer Zerstörung. Durch die Angriffe des israelischen Militärs starben seit dem 7. Oktober 2023 mindestens 68.875 Menschen, rund 170.679 wurden verletzt – auch viele Kinder. (Felton Davis, CC BY 2.0)
„Es gibt keine Sicherheit und Geborgenheit mehr“, fasst die Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk ihre Arbeit mit traumatisierten Kindern in Gaza und den Flüchtlingslagern auf Lesbos zusammen. Die „Notaufnahme“, der Podcast von Ärzte ohne Grenzen, beschäftigte sich mit den Folgen von Krieg und Vertreibung für die Jüngsten der Gesellschaft.
Demonstration für die Rettung von Menschen aus Afghanistan, 22. August 2021, Berlin. Von über 28.000 gefährdeten Menschen wurden jedoch nur 1.172 in der Bundesrepublik aufgenommen. (Leonhard Lenz, CC0)
Die Nichteinhaltung gegebener Zusagen durch Deutschland kann für tausende Frauenrechtler*innen und Journalist*innen aus Afghanistan den Tod bedeuten. Die 25. Folge des Podcasts „Global Trouble“ von Medico International beschäftigte sich mit dem Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan.
Am Beispiel Afghanistans, Indonesiens und Kolumbiens zeigten Jan van Aken und Linda Peikert verschiedene Möglichkeiten von Versöhnungsarbeit nach einem blutigen Krieg auf. Die 18. Folge des friedenspolitischen Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) beschäftigte sich mit der Frage „Wie kann Frieden nach dem Krieg gesichert werden?“.
Mudschahedin in der nordöstlichen Provinz Kunar in der Nähe von Asmar, 1985 (Erwin Lux, CC BY-SA 3.0)
Die falsche Wahrnehmung des Islam in deutschen Medien war Schwerpunkt des Vortrags „Stereotype über Muslim*innen und ihre Entstehungsgeschichte in der BRD“. Dieser wurde von der Stiftung Demokratie Saarland organisiert.