Schlagwort: Literatur

Linksbündig: „Die kleine Faschistin“

07. Juni 2026  Gesellschaft

Bild: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Jérôme Leroy beschreibt in seinem Roman „Die kleine Faschistin“ ein Frankreich, in dem die extreme Rechte immer mehr Macht erlangt und der Untergang der fünften Republik kurz bevorsteht. Das Buch, das Parallelen zur aktuellen politischen Entwicklung zieht, wurde bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung vorgestellt.

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Über Klasse schreiben

08. Mai 2026  Kultur

Die Arbeiter Illustrierte Zeitung von Willi Münzenberg rückte die Arbeiter*innen in den Mittelpunkt (Ausgabe: Januar 1928). Mesut Bayraktar und Miriam Davoudvandi wollen das mit ihrer Klassenliteratur heute ebenfalls tun. (Wikimedia: OhJott, CC BY-SA 4.0)

Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.

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Staatsumsturz vor Gericht

20. Juni 2025  Gesellschaft

Gegen neun Angeklagte der „Prinz-Reuß-Gruppe“ begann am 21. Mai 2024 die Hauptverhandlung vor dem 8. Strafsenat (Staatsschutzsenat) des OLG Frankfurt, hier die Metall-Leichtbauhalle der Außenstelle Sossenheim (Bernd Zander, CC BY-SA 4.0).

Ihre Erfahrungen aus dem NSU- sowie dem Reichsbürger*innen-Prozess und eine neue gesellschaftliche Kultur des Zuhörens waren Schwerpunkte von Kathrin Röggla. In der Reihe „Linksbündig“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung stellte sie ihr Buch „Nichts sagen. Nichts hören. Nichts sehen“ vor.

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Bertolt Brecht: Das Buch der Wendungen

18. April 2025  Theorie

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Selbstbefähigung, die eigene Lebenswelt zu verändern, statt Bevormundung durch faschistische oder stalinistische Ideologie, ist das Ziel einer marxistischen Theorie nach Bertolt Brecht. Die 48. Folge des Theorie-Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigte sich mit dessen „Buch der Wendungen“.

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Marxismus und Sprachtheorie

18. August 2024  Gesellschaft

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die aus ideologischen Zeichen bestehende Sprache ist eine umkämpfte Arena, in der die herrschende Klasse den stattfindenden Kampf unterdrücken will. Die 40. Folge des Theorie-Podcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung setzte sich mit dem Buch „Marxismus und Sprachtheorie“ von Valentin Vološinov auseinander.

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