
Die Stilisierung eines SS-Richters als aktiven Widerstandskämpfer und Antisemitismuserfahrungen von Enkel*innen der Shoa-Überlebenden waren Thema zweier preisgekrönter Arbeiten des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt a. Main.
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Die Stilisierung eines SS-Richters als aktiven Widerstandskämpfer und Antisemitismuserfahrungen von Enkel*innen der Shoa-Überlebenden waren Thema zweier preisgekrönter Arbeiten des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt a. Main.
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„Kämpft dafür, dass so etwas nie wieder geschieht!“, lautete der Appell der Auschwitz-Überlebenden Eva Franz (geb. Christ) an ihre Zuschauer*innen. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages veranstaltete Bildung Evangelisch und der bayerische Landesverband Deutscher Sinti und Roma ein Online-Zeitzeugengespräch mit der 80-jährigen Sintiza.
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Wie umgehen mit rechtem Terror gegen Jüd*innen und Migrant*innen? Was tut der Staat, wie organisieren sich die Betroffenen und wie kann ein postmigrantischer Antifaschismus aussehen? Diese Fragen stellte sich die Initiative Kritisches Gedenken e.V. und BildungEvangelisch bei der Online-Veranstaltung „Kontinuität – Vergessen – Gedenken“.
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Wie umgehen mit rechtsextremen Vorfällen in der Polizei? Bei der Online-Veranstaltung „NSU 2.0“ der LINKEN berichteten vier Frauen, die Drohbriefe des NSU 2.0 erhalten hatten, über ihr Vertrauen in die Polizei.
Mehr »Zum 20. Jahrestag der Ermordung von Enver Şimşek, dem ersten NSU-Opfer, demonstrierten rund 300 Menschen in Nürnberg-Langwasser. Neben Angehörigen und der Nebenklageanwältin der Familie kamen auch Aktivist*innen aus zivilgesellschaftlichen Bündnissen zu Wort.
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