
Wie der Nationalsozialismus Österreich prägt und die politischen Leitlinien der FPÖ beeinflusst, war Thema bei Deutschlandfunk und dessen Geschichtspodcast mit der Folge „Österreich. Phantomschmerz eines untergegangenen Weltreichs“.
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Wie der Nationalsozialismus Österreich prägt und die politischen Leitlinien der FPÖ beeinflusst, war Thema bei Deutschlandfunk und dessen Geschichtspodcast mit der Folge „Österreich. Phantomschmerz eines untergegangenen Weltreichs“.
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Die politischen Hintergründe des Gazakrieges sowie die Voraussetzungen für ein Verfahren des Internationalen Gerichtshofs gegen Israel beleuchtete „Weltunordnung“, der Internationale-Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dabei wurde Muriel Asseburg auch gefragt: „Wer könnte Netanjahu Einhalt gebieten?“
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Die Leidensgeschichte deutscher und österreichischer Jüd*innen, die in die Ghettos von Riga und Minsk deportiert wurden, zeichnete Professorin Andrea Löw in einem Vortrag bei der Veranstaltung „Immer mit einem Fuß im Grab“ der Stiftung Demokratie Saarland nach.
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Von den Nazis ins Ghetto Theresienstadt deportiert und von der Polizei der jungen Bundesrepublik verprügelt und ein Jahr ins Gefängnis gesteckt – der Gewerkschafter, Kommunist und VVN-BdA-Funktionär Ernst Grube erzählte über sein Leben für den Antifaschismus.
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Im Zuge des Zweiten Weltkrieges besetzte die Wehrmacht fast alle Länder Europas und verübte zahlreiche Kriegsverbrechen. In dem Sammelband „Ihr wisst nicht, wo mein Mut endet“ zeichnet Florence Hervé die Geschichte von rund 80 Widerstandskämpferinnen aus über 20 europäischen Staaten nach.
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