Schlagwort: Streik

Weltunordnung: Der Aufstieg Chinas

28. Juli 2026  International

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Friedliche Koexistenz, eine Diversifikation der Wirtschaft und ein autoritäres System gegenüber Arbeitnehmer*innenrechten bescheinigte Merle Groneweg der Kommunistischen Partei Chinas. In „Weltunordnung“, dem internationalen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, sprach sie über den Aufstieg der Volksrepublik.

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Schwabach gegen die AfD: Rede von Maximilian Schmidt

15. Juli 2026  Kommunalpolitik

Maximilian Schmidt bei seiner Rede in Schwabach am 8. Juli. (Quelle: Kreisverband Schwabach-Roth)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwabach und aus dem Umkreis, liebe Mitmenschen, ich freue mich, dass so viele heute hier sind, um klare Kante gegen rechts zu zeigen. Ich bedanke mich herzlichst bei der „Initiative für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“ für die schnelle Organisation des Protestes.

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Die Linke: Demokratische Wirtschaft

19. Juni 2026  Wirtschaft

Die Linke will mit den Menschen auf der Straße der Macht des Kapitals etwas entgegensetzen – wie bei Blockupy in Frankfurt, 2015. (Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, CC BY 2.0)

Mit sozialen Kämpfen der Macht des Kapitals etwas entgegenzusetzen und eine Politik für die Mehrheit machen – das ist für Raul Zelik eine Kernbotschaft der Linken. Das erklärte er im Vortrag „Macht und Eigentum im Kapitalismus“ bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Chile: José Kast und die Diktatur

07. Mai 2026  International

Chiles neuer Präsident José Antonio Kast 2024 in Ungarn – aber nicht nur Viktor Orban findet er gut, sondern auch den früheren chilenischen Diktator Augosto Pinochet. (Elekes Andor, CC BY 4.0)

Welche Politik verfolgt der neue „starke Mann“ in Chile und was hat er mit der Jahrzehnte herrschenden Militärdiktatur in dem Land zu tun? Damit beschäftigte sich der Deutschlandfunk in der Sendung „Der Präsident und seine Schwäche für einen Diktator“.

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Frauenrechte dank Alexandra Kollontai

17. April 2026  Geschichte

Die sowjetische Revolutionärin Alexandra Kollontai kritisierte sowohl die Politik Lenins als auch Stalins. (A. Zoteeva, Post of Russia, gemeinfrei)

Die Revolutionärin Alexandra Kollontai erlebt heute eine Renaissance. Als erste Ministerin der Welt setzte sie sich für das Recht auf Abtreibung und die Vergesellschaftung von Sorgearbeit ein. Als eine der wenigen hochrangigen Sowjet-Funktionär*innen überlebte sie den stalinistischen Terror.

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