
Sind Kämpfe um bezahlbaren Wohnraum ein globales Phänomen und was kann man voneinander lernen? Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sprach mit Aktivist*innen aus den USA, Spanien, Schottland und Frankreich.
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Sind Kämpfe um bezahlbaren Wohnraum ein globales Phänomen und was kann man voneinander lernen? Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sprach mit Aktivist*innen aus den USA, Spanien, Schottland und Frankreich.
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Die große gesellschaftliche Unterstützung, die Besetzungen gegen Großbauprojekte in Frankreich haben und die Inspiration durch die mexikanischen Zapatistas waren Themen beim Dissens-Podcast. Kilian Jörg fragte dabei „was sich vom französischen Linksradikalismus lernen lässt?“
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Was haben selbstorganisierte Mieter*innen-Initiativen in den vergangenen Jahrzehnten alles erreicht? Ralf Hoffrogge gab in „Linksbündig“, der Buchvorstellungsreihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung Einblicke in sein Buch „Das laute Berlin – Deutsche Wohnen & Co enteignen und die Wiederkehr der Vergesellschaftung“.
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Vergesellschaftung und Gemeinwohlorientierung statt Konkurrenzdenken im Kapitalismus – die 15. Folge des Wirtschaftspodcasts der Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigte sich mit Alternativen jenseits der Marktwirtschaft.
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Wie Privateigentum, Kapitalismus und die Klimakrise zusammenhängen und was alternative Wirtschaftsformen sein können wurde bei der Veranstaltung „Jenseits des Privateigentums“ erörtert. Dabei sprachen Sabine Nuss und Jonna Klick im Literaturforum im Brecht-Haus.
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