Schlagwort: Vergemeinschaftung

Eva von Redecker: Gegen den Faschismus

13. Mai 2026  Gesellschaft

Nachdem Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE Renee Good am 7. Januar 2026 in Minneapolis/Minnesota erschossen hatten, nahmen Bundesbeamte am 12. Januar einen latinostämmigen US-Bürger fest. (Chad Davis, CC BY 4.0)

Der ständige Ausnahmezustand, der die Macht weniger und Gewalt gegen fast alle rechtfertigt, ist das Merkmal des neuen Faschismus. Bei „Jung und naiv“ sprach die Philosophin Eva von Redecker darüber, was man dieser „neuen Härte“ entgegensetzen könne – einen öffentlichen Luxus, der in Care-Arbeit, Gesundheit, ÖPNV und Umweltschutz investiert.

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Frauenrechte dank Alexandra Kollontai

17. April 2026  Geschichte

Die sowjetische Revolutionärin Alexandra Kollontai kritisierte sowohl die Politik Lenins als auch Stalins. (A. Zoteeva, Post of Russia, gemeinfrei)

Die Revolutionärin Alexandra Kollontai erlebt heute eine Renaissance. Als erste Ministerin der Welt setzte sie sich für das Recht auf Abtreibung und die Vergesellschaftung von Sorgearbeit ein. Als eine der wenigen hochrangigen Sowjet-Funktionär*innen überlebte sie den stalinistischen Terror.

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Grenzen der Globalisierung

14. März 2026  Global

Grafik: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Konkurrenz um bestmögliche „Standortbedingungen“ für internationale Konzerne – zulasten der Beschäftigten – und schwindelerregende Rendite an den Finanzmärkten, die von unzähligen Menschen erarbeitet werden müssen sind Auswirkungen der Globalisierung. Der Theorie-Podcast beschäftigte sich mit den „Grenzen der Globalisierung“ von Elmar Altvater und Birgit Mahnkopf.

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Mietenkämpfe weltweit

18. November 2025  International

„Erhöhe die Mieten“, fordern die „Milliardär*innen gegen Mamdani. Die Gruppe parodiert diejenigen Kräfte, die sich gegen den Mietendeckel des demokratischen Sozialisten stellten. (Wikimedia: Joe Mabel, CC BY-SA 4.0)

Sind Kämpfe um bezahlbaren Wohnraum ein globales Phänomen und was kann man voneinander lernen? Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sprach mit Aktivist*innen aus den USA, Spanien, Schottland und Frankreich.

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Linksradikalismus: Die „Zone à défendre“

29. Oktober 2025  Gesellschaft

Die Aktivist*innen errichten in den besetzten Zonen selbstgebaute Häuser (Wikimedia: Skrimsli Snjor, CC BY-SA 4.0).

Die große gesellschaftliche Unterstützung, die Besetzungen gegen Großbauprojekte in Frankreich haben und die Inspiration durch die mexikanischen Zapatistas waren Themen beim Dissens-Podcast. Kilian Jörg fragte dabei „was sich vom französischen Linksradikalismus lernen lässt?“

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