Schlagwort: Arbeitsplätze

Energiewende als Jobmotor

09. Juli 2026  Politik

Die Antriebseinheit einer Windkraftanlage ist bereit zur Installation. Bis 2035 werden im Bereich der erneuerbaren Energien über eine halbe Million Arbeitsplätze nicht besetzt werden können. (Wikimedia: Brianrlind, CC BY-SA 3.0)

Die energieintensive Produktion sowie den eigenen Konsum massiv zu reduzieren, gleichzeitig aber mit vielen neuen Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien langfristige Arbeitsplätze zu schaffen waren Kernforderungen der Veranstaltung „Die Reichen zerstören das Klima. Wer zahlt die Rechnung?“. Sie fand im Rahmen der Programm-Debatte der Linken statt.

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Linksbündig: „Die kleine Faschistin“

07. Juni 2026  Gesellschaft

Bild: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Jérôme Leroy beschreibt in seinem Roman „Die kleine Faschistin“ ein Frankreich, in dem die extreme Rechte immer mehr Macht erlangt und der Untergang der fünften Republik kurz bevorsteht. Das Buch, das Parallelen zur aktuellen politischen Entwicklung zieht, wurde bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung vorgestellt.

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Ulrich Schneider: Tax the Rich

16. April 2026  Politik

Mindestens seit der Bundestagswahl 2025 ist klar: „Wir haben was gegen Armut.“ (Die Linke)

Eine Vermögenssteuer für 680.000 Überreiche könnte dem Staat jährliche Investitionsmaßnahmen in Höhe von 146 Milliarden Euro ermöglichen. Doch stattdessen stigmatisiert die Bundesregierung Arbeitslose. Ulrich Schneider sprach bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung über „,Tax the Rich’ statt Abrissbirne für den Sozialstaat“.

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Aaron Benanav: Jenseits des Kapitalismus

22. März 2026  Wirtschaft

Bis in die 1970er Jahre galt die Region um Detroit und Pittsburgh als eines der größten Industriegebiete weltweit. Doch dann setzte die Deindustrialisierung ein – der „Rust Belt“ entstand. Hier ein stillgelegtes Werksgelände des Automobilherstellers Packhard in Detroit. (Albert duce, CC BY-SA 3.0)

Der Wirtschaftshistoriker Aaron Benanav hat in der New Left Review den ersten Teil seines Aufsatzes „Beyond Capitalism“ veröffentlicht. In „Wohlstand für Alle“ sprachen Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen über die Wirtschaft nach dem Kapitalismus.

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Anwerbeabkommen mit Italien

18. Februar 2026  Geschichte

Cristina Raffaele (links) und Aurora Rodonò (Marie Konrad/Jörg Pastler)

Im Dezember 1955, vor 70 Jahren, schloss Deutschland mit Italien das erste Anwerbeabkommen zur Arbeitsmigration ab. Manypod, der migrationspolitische Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, blickt zurück auf das deutsch-italienische Verhältnis.

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