
Im Dezember 1955, vor 70 Jahren, schloss Deutschland mit Italien das erste Anwerbeabkommen zur Arbeitsmigration ab. Manypod, der migrationspolitische Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, blickt zurück auf das deutsch-italienische Verhältnis.
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Im Dezember 1955, vor 70 Jahren, schloss Deutschland mit Italien das erste Anwerbeabkommen zur Arbeitsmigration ab. Manypod, der migrationspolitische Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, blickt zurück auf das deutsch-italienische Verhältnis.
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Sich vom kapitalistischen Arbeits-Fetischischmus zu lösen, um mit einer besseren Aufteilung mehr Freizeit zu haben, ist die zentrale Forderung von Paul Lafargue. Seine Schrift „Das Recht auf Faulheit“ war Thema im Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Wie linke Parteien nach einer Revolution korrumpiert und schließlich von einem Volksaufstand selbst hinweggefegt werden, schilderte Britta Petersen am Beispiel Nepals. In „Weltunordnung“, dem internationalen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, sprach sie über die Jugendproteste in dem kleinen Himalaya-Land.
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In seinem Buch „Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit“ kritisiert Ole Nymoen unser kapitalistisches Wirtschaftsmodell, das auf den Profit weniger anstatt dem Wohle aller ausgerichtet ist. Er stellte seine Neuerscheinung bei „linksbündig“, der Literatur-Reihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung vor.
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