
China ist führend in grünen Zukunftstechnologien wie Solarpaneele oder der E-Mobilität. Wie die USA damit umgehen thematisierte eine aktuelle Folge von „Weltunordnung“, dem internationalen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Der wirtschaftliche Aufstieg ostasiatischer Länder, allen voran China, führt zu grundlegenden Veränderungen im Selbstverständnis des Westens. In der 5. Folge von „Weltunordnung“, dem internationalen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung sprach der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki über diesen Prozess und wo sich Deutschland und Europa wiederfinden könnten.
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Die Einflüsse von neoliberalem Denken, Nationalismus, aber auch Wirtschaftsinteressen zulasten der Umwelt innerhalb der Europäischen Union waren Thema des Vortrags „Europapolitische Strategien herrschender und oppositioneller Kräfte“. Dieser wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) organisiert.
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Eine Abkehr vom kolonial geprägten Kapitalismus hin zu einem ökologischen Umbau,der auch ärmere Länder mit einschließt, wünscht sich Carolina Alves. Die assoziierte Wirtschaftsprofessorin aus Cambridge sprach auf dem Süd-Nord-Dialog in Brüssel.
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Die aktuelle europäische Entwicklungszusammenarbeit hat eher die eigene Wirtschaftsförderung im Auge als lebenswerte Zustände in afrikanischen Ländern zu ermöglichen. So lautet die Bilanz der Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg zur Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika.
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