
Die Plattform „Berlin zusammen“ will Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus auf progressive Ziele verpflichten. Es braucht aber auch migrantischen Antifaschismus und Klassenkampf, stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung fest.
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Die Plattform „Berlin zusammen“ will Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus auf progressive Ziele verpflichten. Es braucht aber auch migrantischen Antifaschismus und Klassenkampf, stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung fest.
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Migrantische Motivation und Initiative bereichert die Gesellschaft und ist ein nicht unwesentlicher Teil der deutschen Wirtschaft. Elif Eralp, die linke Bürgermeister-Kandidatin für Berlin, plädierte im migrationspolitischen Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung dafür, migrantische Erfolgsgeschichten mehr in den Vordergrund zu stellen.
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Was bedeutet es, über die eigene Klasse zu schreiben und wie kann man damit die bestehenden Verhältnisse ändern? Bei der Veranstaltung „Nützt der Hype dem Klassenkampf“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung kamen zwei Autor*innen zu Wort.
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Welche Hürden müssen Kinder aus nicht akademischen Familien überwinden, um studieren zu können? Katja Urbatsch von der Organisation „Arbeiterkind“ sprach im Deutschlandfunk Kultur über ein sozial ungerechtes Bildungssystem und was man dagegen tun könne.
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Wie spielen Sozialkürzungen und Inflation den extremen Rechten in die Hände und mit welchen wirtschaftspolitischen Maßnahmen kann man gegenhalten? Im Dissens-Podcast sprach Sabine Nuss über Vorteile – aber auch Leerstellen – der „antifaschistischen Wirtschaftspolitik“.
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