
Ein internationaler Krieg, an dem der Rest der Welt kein Interesse hat. „Weltunordnung“, der internationale Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, widmete sich dem Sudankrieg, der seit 2023 zwölf Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht hat.
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Ein internationaler Krieg, an dem der Rest der Welt kein Interesse hat. „Weltunordnung“, der internationale Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung, widmete sich dem Sudankrieg, der seit 2023 zwölf Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht hat.
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Auf welche Höhepunkte blickt die Friedensbewegung zurück und welches gesellschaftliche Potenzial hat Pazifismus in Zeiten des Ukrainekriegs? Damit beschäftigte sich die Deutschlandfunk-Sendung „Was nutzt Pazifismus?“.
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Die politischen Hintergründe des Gazakrieges sowie die Voraussetzungen für ein Verfahren des Internationalen Gerichtshofs gegen Israel beleuchtete „Weltunordnung“, der Internationale-Politik-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dabei wurde Muriel Asseburg auch gefragt: „Wer könnte Netanjahu Einhalt gebieten?“
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Die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, aber auch die der einstigen Kolonien von der europäischen Fremdherrschaft, standen im Fokus des Vortrags „Variationen zum Thema Befreiung“. Charlotte Wiedemann sprach anlässlich des Stiftungssymposiums von Medico International.
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Die Probleme, die sich durch eine militarisierte Gesellschaft ergeben, schilderten Tali Konas und Rela Mazali bei der Vorstellung der Broschüre „Militarismus und Militarisierung in Israel“. Die Veranstaltung wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert.
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