Welchen Einfluss haben Interessensgruppen und die Entwicklung des Kapitalismus auf die öffentliche Meinungsbildung? Der Theorie-Podcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmete sich dem Werk „Strukturwandel in der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas.
Nicht erst seit 2017 ist die Botschaft der Linken klar: „Aufstehen gegen Rassismus“ (Martin Heinlein/Die Linke, CC BY 2.0)
Die Plattform „Berlin zusammen“ will Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus auf progressive Ziele verpflichten. Es braucht aber auch migrantischen Antifaschismus und Klassenkampf, stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung fest.
Walter Lübcke (CDU) wurde am 2. Juni 2019 von einem Rechtsextremisten ermordet. Das „Zentrum für politische Schönheit“ stellte eine Bronzeplastik Lübckes vor dem Konrad-Adenauer-Haus auf, um die CDU an die Notwendigkeit einer Brandmauer gegen die AfD zu erinnern (Elke Wetzig, CC BY 4.0).
Das Oktoberfest-Attentat von 1980, die jahrelange Mord-Serie des NSU oder die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke – Rechtsterrorismus ist eng mit der Bundesrepublik verbunden. Der Deutschlandfunk blickt darauf, welche gesellschaftlichen Probleme sich durch das „Gift der Verharmlosung“ rechter Gewalt ergeben.
Gebäude von Ärzte ohne Grenzen in einem Flüchtlingscamp für Menschen aus Darfur im Tschad. (Flickr: Mark Knobil, CC BY 2.0)
Vertreibung, Massaker, Vergewaltigungen – der Bürgerkrieg im Sudan führt zu Millionen Flüchtlingen. „Notaufnahme“, der Podcast von Ärzte ohne Grenzen, sprach mit Überlebenden in Lagern im benachbarten Tschad.
Bei der Demonstration in Chemnitz liefen 2018 AfD-Politiker wie Uwe Junge (Rheinland Pfalz), Andreas Kalbitz (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen) gemeinsam mit Lutz Bachmann (Pegida), Martin Sellner (Identitäre Bewegung), Maik Arnold (Nationale Sozialisten Chemnitz), Christian Fischer (Heimattreue Deutsche Jugend) und Michael Stürzenberger (Bürgerbewegung Pax Europa). (Wikimedia: Lord van Tasm, CC BY-SA 3.0)
Der autoritäre Staatsumbau, die Rückkehr zu traditionellen Rollenbilder und die Ausgrenzung von Minderheiten ist für viele Menschen ein attraktives Angebot, erklärte der Soziologe Wilhelm Heitmeyer. Bei der Stiftung Demokratie Saarland sprach er über die Voraussetzungen für den Aufstieg des Nationalradikalismus der AfD.